Einer der ersten Frühblüher und sehr begehrt bei Insekten: das Lungenkraut, hier das gefleckte.
Die ganze Fläche ist derzeit gesprenkelt mit Purpurroter Taubnessel. Zum Glück, denn allzu viel Nahrung finden die Insekten im Moment noch nicht vor. Essbares Wildkraut.
Dreifach winterfest gemacht, wie es scheint. Das haushohe Tannenreisig um die Apfelrosen hat allerdings einen anderen Grund: Der Feldhase macht im Winter nämlich vor nichts halt.
Eigentlich soll die schwarze Folie den Kriechenden Hahnenfuß unterdrücken, um neue Beete zu schaffen, doch die Wühlmäuse sind anderer Meinung und beißen Löcher hinein.
Hängende Kätzchenweide hinter Gittern, ebenfalls dem Feldhasen geschuldet.
Der blaue Staudenlein (Linum perenne) treibt wieder aus. Als uralte Kulturpflanze hat er die -20 Grad locker überstanden.
Testweiser Anbau der Römischen Kamille. Als Rasenersatz soll sie trittfest sein und auch noch gut duften.
Ein Gartenzwerg darf in der Gärtnerei natürlich nicht fehlen.
Die weiblichen Kätzchen der Hängenden Kätzchenweide »Kilmarnock« bereiten sich auf die Blüte vor.
Durch Holzhäcksel geschützt haben die kleinen Bartblumen-Sämlinge den Kurz-Winter überstanden.
Der Kleine Wiesenknopf (Sanguisorba minor) hat sich ausgesamt. Die Blüte ist unscheinbar, aber bei Schmetterlingen beliebt. Er ist auch eine Heilpflanze.
Ein Versuch, Laufkäfer, Spinnen und Ohrenzwicker anzusiedeln. Einen Reisighaufen würde der starke Westwind zerstören.
Auf der Mauer zum GaLa-Bauern nebenan hat sich ein eigenes kleines Biotop entwickelt. Beim Bochumer Botanischen Verein ist dazu ein PDF zu finden: https://www.botanik-bochum.de/jahrbuch/Pflanzenportraet_Mauermoose.pdf
Ein Teil dieses Rosmarins ist trotz Schneedecke im Februar erfroren, ein anderer grünt wie zuvor.
Die kleinen Blausterne (Scilla siberica) spitzen schon aus dem Boden.
Baubeginn für einen zweiten Totholz-Haufen als Wohnangebot für kleine Felltiere, Stacheltiere, Hummeln oder...
Diese Wildbienen-Nisthilfe aus einem aufgegebenen Garten hat hier eine zweite Heimat bekommen.
Von meiner Patenwiese gerettet, wo gerade eine Baustelle eingerichtet wurde: die Hohe Schlüsselblume (Primula elatior) mit hellgelben Blüten.
Die Blüten wachsen aus der Rosette und richten sich erst dann auf.
Ebenfalls gerettet, allerdings aus einem Urban Gardening-Beet und vor den Kaninchen: Die Echte Schlüsselblume (Primula veris). Auch sie schiebt schon ihre Blüten aus der Rosette.
Das Wasser steht nach den Stürmen Mitte März auf den Wegen, weil der Lehmboden gesättigt ist.
Keine erwünschte Jungpflanze: der Stumpfblättrige oder ein anderer Ampfer, ein gefürchtetes Acker-Beikraut.
Das Edelweiß lugt aus den Kieselsteinen hervor.
Die Samenkapseln der Jungfer im Grünen sind immer noch gefüllt.
Der Neuaustrieb der Katzenminze ist recht unscheinbar und unauffällig.
Er sah zuerst nicht so aus, aber er hat überwintert: ein unbekannter Phlox.
Ein Silberreiher sucht auf dem Nachbaracker derzeit öfter nach Nahrung.
Mehrere Jungpflanzen des Wiesensalbeis wachsen dicht an dicht.
Mehrere Steinhaufen auf dem Gelände sollen den Insekten als Unterschlupf dienen.
Aus einem alten Garten hierhergezogen: weitere Wildbienen-Nisthilfen.
Eine hübsche Alternative zum Vergissmeinnicht: das Gedenkemein (Omphalodes verna), auch wenn es bei uns nicht heimisch ist.
Ein wertvoller Frühblüher, erst vor einer Woche nach Theesen gezogen: der Huflattich, Heilpflanze des Jahres 1994.
Ein kleines Wunder: Ein kalifornischer Mohn hat den Winter im Topf mit zahlreichen Büschelnelken überlebt.
Ein Temperatursprung auf 20 Grad am 30. März hat die Mauerbienen aufgeweckt.
Eine Wegwespe war in eine Gießkanne gefallen und trocknet hier an der warmen Mauer. Wegwespen leben parasitisch auf Spinnen oder in Nestern anderer Bienen.
Zwei kleine Weißdorne im Kübel fangen an zu sprießen. Letztes Jahr haben sie noch nicht geblüht, ob es 2021 etwas wird?