Der erste Winterling am 2. Februar. Seit der Wintersonnenwende am 21. Dezember sind die Tage nun schon um 1:25 Stunde länger.
Das Lungenkraut blüht Anfang Februar mit fast allen Pflanzen.
Hier im Kontrast die frischen Blüten mit anderem pH-Wert des Zellsaftes: Die rosa Farbe lockt Insekten an, die blaue lässt sie abdrehen.
Zuverlässig hat sich die Bergflockenblume ausgesamt.
Der Staudenlein treibt ebenfalls wieder durch. Er war auf der Theeser Fläche nicht so ausdauernd und blühte nur im Mai und Juni. Mal sehen, ob er 2022 länger durchhält.
Das Edelweiß ist wieder da, auferstanden aus braunem Gestrüpp. Merke: Pflanzen oder Aussaat-Töpfe nie zu früh entsorgen! Oft lohnt es sich auch, ein ganzes Jahr lang zu warten.
Beim Umstellen des großen Pflanzentisches kam diese Schmetterlingspuppe auf der Unterseite zum Vorschein, wahrscheinlich ein Weißling. Eine gute Bestimmungshilfe ist auf lepiforum.org/wiki zu finden.
Nun sind sie aufgegangen: Schneeglöckchen neben Lungenkraut.
Kleiner und großer Zierlauch treibt auf den neuen Beeten durch.
Sah im Januar noch etwas kümmerlich aus, treibt nun aber sehr schön aus: Die Sibirische Schwertlilie. Ein bisschen Streusplitt (Lava) soll ihr die Füße wärmen.
Ein kleines Nadelbäumchen hat sich von selbst auf dem Acker niedergelassen.
Die Edelrose treibt Ende Februar wieder aus.
Ein bisschen wie Salat sieht der Austrieb der Wiesen-Glockenblume aus. Tatsächlich wurden Glockenblumen-Blätter früher auch in der Küche genutzt, bei der Rapunzel-Glockenblume sogar die Wurzel.
Wacker kämpfen sich die Winterlinge nach »Zeynep« durch den nassen, schweren Lehmboden.