Der Distelfalter ist Anfang Juni aus dem Süden zurückgekommen.
Mit halb geschlossenen Flügeln trinkt er Nektar auf der Mazedonischen Witwenblume.
Kompost umsetzen bei Dauerregen an Fronleichnam.
Den Komposthaufen musste ich zwischendrin abdecken, sonst wäre er völlig verschlammt.
Die beiden Witwenblumen-Arten mit dem Wiesensalbei Anfang Juni nach dem großen Regen.
Die Apfelrosen blühen klein und fein, leider sind die Blüten immer sehr schnell verschwunden.
Der Echte Thymian (Thymus vulgaris) Anfang Juni.
Filziges Hornkraut mit Heidenelke und Ringelblume.
Die Fingerhut-Beete am 6. Juni...
...und am 9. Juni nach einigen Sonnentagen.
Auch im geschlossenen Zustand ist die Blüte der Jungfer im Grünen eine Augenweide.
Mitte Juni ist die Jungfer in Blau und Weiß erblüht.
Hier fügt sie sich zwischen Kamille und Wiesenglockenblume ein.
Die Mohnblüte lockt mit ihren vier Mini-Landebahnen Insekten an.
Anflug auf einen Leckerbissen. Mohnblüten sind eine Wucht für die kleinen Pummelchen.
Finde die Hummel.
Eine deutlich andere und auch kleinere Knospe als die Skabiosen-Flockenblume hat die Wiesenflockenblume.
Die Saat-Esparsette habe ich bewusst für die Wildbienen ausgesät, weil sie einen hohen Nektar-und Pollenwert besitzt.
Hier sieht man schön die vollen Pollenhöschen dieser Hummel.
Die Katzenminze bildet Mitte Juni ihre ersten Blüten aus. Die Büsche sind mittlerweile über einen Meter hoch.
In der Wildbluemerey gibt es viele beschauliche Momente und genug Ruhe, um ein Buch zu lesen.
"Hallo? Wir haben 28 Grad im Schatten! Könntest Du mal das Wasser aufüllen, bitte...?!"
Fast hatte ich ihn vergessen, da tauchte er plötzlich bei den Fingerhüten auf: der Gewöhnliche Hornklee, eine gute Bienenweide.
Er ist heimisch, unkompliziert und wildbienen-freundlich.
Die kleine Kiefer (Pinus mugo »Mops«), von einem Mietshaus-Vorgarten hierher gezogen, scheint sich an ihrem neuen Standort wohlzufühlen.
Die Knäuel-Glockenblume beginnt zu blühen. Wie alle Pflanzen auf dem satten Acker wird sie etwas mastig.
Die Erdbeeren sind Mitte Juni wegen der Kälte im Mai zwei Wochen zu spät dran.
Die Kornblume kurz vor der Blüte.
Und in voller Pracht mit ihrem unvergleichlichen Blau.
Violette Kornblumen haben sich unter die blaue Wildform gemischt. Vielleicht mache ich einen Vermehrungsversuch.
Ein weiß blühender Sandthymian, den ich vermehren will.
Die Kornblumen in der zweiten Juni-Woche.
Der Wiesensalbei steht in voller Blüte und zieht Scharen von Honigbienen der Solawi an.
Manche Stengel sind schon verblüht. Wenn man sie bodennah schneidet, können sie ein zweites Mal blühen (remontieren).
Die kleinen Kapuziner-Kressen warten auf ihre Umtopfung, um dann am Zaun ranken zu können.
Der Wiesen-Bocksbart mit einer roten Mohnblüte.
Die Samenstände des Bocksbartes sind sehr filigran und kunstvoll.
Manchmal müssen Paare auch schweigen und ihren eigenen Gedanken nachhängen.
Die Blütenknospe des Klatschmohns (rechts) wartet noch auf ihre Entfaltung, die Kapsel links hat schon alle Blütenblätter verloren.
Aus dieser Knospe lugen schon die wohlbekannten Mohnblätter mit ihrem besonderen Rot hervor.
Nach der Blüte bilden sich die Kapselfrüchte, die im Laufe des Sommers vertrocknen und dann den Samen freigeben.
Früher ein Klassiker auf den Feldern, heute leider kaum noch zu sehen: Klatschmohn und Wiesenmargerite.
Dieser kleine Ästling war leider nur für zwei Stunden auf dem Engelingshof unterwegs. Da er sich immer wieder auf offener Sandfläche präsentiert hat, obwohl ich ihn weggescheucht habe, haben ihn die Elstern geholt.
Die Sommerhitze Mitte Juni hat auch die Natternköpfe nach oben getrieben.
Wie beim Lungenkraut ändert sich beim Natternkopf nach der Bestäubung der ph-Wert in der Blüte und lässt die Blütenfarbe von rosa nach blau wechseln.
Die Mazedonische Witwenblume, in der Ursprungsform dunkelrot, zusammen mit dem gerade erblühenden Taubenkropf-Leimkraut (Silene vulgaris).
Das Taubenkropf- oder Aufgeblasene Leimkraut heißt, wie es aussieht.
Ein Kleiner Fuchs und eine Steinhummel treffen sich auf der beliebten Skabiosen-Flockenblume.
Mitte Juni, nach vielen heißen Tagen, steht auch der Lavendel kurz vor der Vollblüte.
Die Strauchrose »Pink Meidiland« hat auch manchmal rosafarbene Blüten, die dann nach pink wechseln.
Die warmen Tage und die warme Mauer gefallen dieser Zuchtrose mit Wildcharakter besonders gut.
Auch die Schwertlilie ist Mitte Juni erblüht, hier mit Kalifornischem und Klatsch-Mohn.
Der Spitzwegerich geht in Blüte und kann schon gegessen werden.
Staudenlein und Kamille geben sich ein Stelldichein.
Die Wiesen-Glockenblume ist nun schon mehrfach auf dem Gelände aufgetaucht.
Über die Margeriten und den Mohn hinweg sind hinten die Lichtnelken (pink) zu erkennen.
Witwenblumen und Wiesensalbei sind im Moment zusammen der Insektenmagnet schlechthin.
Nach der Blüte bildet die Witwenblume kleine grüne Bällchen.
Nach ein paar Tagen verfärben sich die Bällchen und man kann ganz leicht die Samen ernten.
Nach Sonnenuntergang hat sich diese kleine Biene an eine Witwenblume geklammert und macht sich wohl zum Schlafen bereit.
Mazedonische Witwenblume mit Wiesenmargerite, Kornblume und Mohn.
Die überwinterte Zitronen-Verbene genießt das warme Wetter Mitte Juni und ist stark gewachsen. Auch eine weitere Verbene hat überwintert.
Blick über das Gelände Mitte Juni.
Die Wiesenflockenblume fängt am 19. Juni weit nach den Witwenblumen an zu blühen.
Der Rote Sonnenhut macht sich zur Blüte bereit.
Eine Edelrose aus einem Mietshaus-Vorgarten hat den Umzug nach Theesen gut überstanden und steht nun klassisch zwischen Lavendel.
Das Edelweiß schießt in die Höhe, wie immer im warmen Flachland.
Die Vexiernelke hat angefangen zu blühen, sehr auffällig mit ihrem silbern-behaarten Laub und ihren pinkfarbenen Kronblättern.
Der Griechische Bergtee hat sich über die Hitzewelle im Juni gefreut.
Anflug einer Hummel mit ausgefahrener Zunge auf den begehrten Fingerhut.
Hummel verschwindet in der Blüte. Man sieht schön das Pollenhöschen am Hinterbein.
Die Jungfer im Grünen in voller Blüte mit ersten abgeblühten Samenkapseln.
Die Knäuel-Glockenblume wächst zu einer stattlichen Größe heran.
Der gelbe Mauerpfeffer kurz vor der Blüte. Selbst diese kleine Polsterpflanze fällt derzeit auseinander, wie alle Stauden.
Die Pfirsichblättrige Glockenblume ist am 20. Juni zur Blüte gekommen.
Die Pfirsichblättrige Glockenblume blüht gerne mit blauen und weißen Trieben. Im Hintergrund rechts eine Vexiernelke.
Diesem Polsterthymian »Wine and Roses« geht es auf dem Lehmboden blendend.
Das Purpur-Leinkraut stammt eigentlich aus Italien, ist aber eine dankbare Insektenpflanze, die sich stark aussamt. Hier die Sorte ”Canon J. Went«.
Hier hat die Schafgarbe beschlossen, ein bisschen rosa zu werden. Es gibt zwar auch pinkfarbene Schafgarbe auf der Fläche, diese steht aber ganz woanders.
Einige Exemplare des Seidenmohns tauchen auf der Fläche auf, nachdem ich im Herbst noch Restbestände an Saatgut ausgebracht hatte.
Eine unerwartet hübsche Farbkombination: die Moschusmalve (rosa) und die Vexiernelke (pink).
Etwas versteckt ist die Marienglockenblume zur Blüte gekommen, eine alte Bauerngartenpflanze.
Drei Glockenblumenarten nebeneinander: Knäuel-, Rundblättrige und Wiesenglockenblume.
Dem Lungenkraut geht es trotz der Hitze im Juni prächtig. Wahrscheinlich helfen der Lehmboden, die vielen Regenfälle und die Beikräuter, dass es auch auf der Freifläche gedeiht, obwohl es eigentlich eher den Halbschatten liebt.
Die Rosenmalve, ein bisschen ähnlich der Moschusmalve, ist Ende Juni leider genauso auseinandergefallen wie die meisten anderen Stauden.
Im Habitus kann man Rosen- und Moschumalve gut unterscheiden, wenn beide nebeneinanderstehen.
Nachdem ich den vierten Nashornkäfer in einem der vielen Blumentöpfe gefunden hatte, war klar, dass sie von der Mauer purzeln, die meine Fläche vom GaLa-Bauern nebenan trennt. Dort liegt ein großer Holzhäcksel-Haufen.
Das Farbspektrum der Schafgarbe zwischen Weiß und Rosa ist hier sehr gut zu sehen.
Ein bisschen zu viel Königskerzen hatte ich ausgesät, sie machen sich nun den Platz streitig.
Aus den wunderbar weichfilzigen Blättern schiebt sich die Blüte heraus und wächst nach oben.
Die Sommer- oder Gartenmargerite ist im Ganzen größer und wuchtiger als die Wiesenmargerite.
Die Schwarze Königskerze ist nicht ganz so groß und ausladend wie die Großblütige und deshalb auch für kleinere Gärten geeignet.
Die Wilde Karde ist zu einer stattlichen Pflanze herangewachsen.
Blütenkopf der Karde vor der Blüte.
Nach den Regenfällen sammelt die Karde Wasser in ihren Blatt-Trichtern.
Das Echte Herzgespann (Leonurus cardiaca) ist eine alte Heilpflanze, die man als Tee verwenden kann.